Wie aus Sketchnotes eine politische Karrikatur wurde

Neulich, am 1. Februar 2017, war ich bei einer Veranstaltung im Bürgerhaus Hamburg-Wilhelmsburg. Diese sollte „eigentlich“ der Auftakt zu einem Prozess von Bürgerbeteiligung sein.
Allerdings gab es bei den Veranstalter*innen und den Besucher*innen einen deutlichen Dissens darüber, was Bürgerbeteiligung IST.

Ausschnitt, Bild ist weiter unten mit Bildbeschreibung zu finden.

 

Während nämlich die Bürger*innen sich beteiligen wollten an der Abstimmung, ob die Hafenquerspange*, A26 Ost überhaupt gebraucht und gebaut wird, wollten die Veranstaltenden den Bürger*innen die Möglichkeit geben, sich an Details des beschlossenen Bauvorhabens zu beteiligen.
Was diese Details sind, kann ich nicht sagen, das ist mir an dem Abend nicht klar geworden. Das ist mein Fehler. Vielleicht, ob die hochhaushohen Stelzen der neuen Autobahn hellrosa oder dunkelrosa werden?

Der Moderator musste sich der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, die sich grundsätzlich – und nicht zu lächerlichen Details – äußern wollten, geschlagen geben. An zwei Mikros ging es Schlag auf Schlag: Nahezu alle Sprecher*innen waren äußerst besonnen und brachten ruhig, unmissverständlich und nachdrücklich ein Argument nach dem anderen gegen das ganze Projekt vor. Auch ein paar wenige Pro-Stimmen gab es. Vor allem aus den Kreisen der im Hafen angesiedelten Firmen.

Ich habe die Kernaussagen der kurzen, knappen Statements mitgekritzelt, zweieinhalb Seiten waren es.

Ich war, hoffentlich wurde es schon bis hier deutlich, WIRKLICH BEEINDRUCKT. Von der Vielfältigkeit und von der Logik der Argumente. Wer glaubt, dass wir diese zusätzliche Autobahn brauchen, muss wohl beide Ohren fest verkorkt gehabt haben.

Aus den Original-Notizen habe ich in den darauffolgenden Tagen diese Karrikatur zusammengebaut, die in der Februar-Ausgabe des Wilhelmsburger Inselrundblicks erschienen ist, auf einer Doppelseite mit Texten zum Thema. Online momentan hier zu finden.

Das Bild zeigt die Doppelseite aus dem Wilhelmsburger InselRundblick. Über Sprechblasen, die alle relevanten Argumente gegen und einige für die Hafenquerspange enthalten, wackelt ein hoher Turm mit den Verantwortlichen, die sich weigern, die guten Arguemte zu hören. Sketchnotes: © Ania Groß

Engagierte Bürger*innen werden als Berufsquerulant*innen abgestempelt und ihre guten Argumente nicht gehört. Wie wäre es, wenn man über Großprojekte Betroffene entscheiden ließe?! Die Abbildung lässt sich per Klick einzeln anzeigen und dann zum Beispiel mit strg und + vergrößern, dann werden Text und Sprechblasen lesbar. Abbildung: Wilhelmsburger InselRundblick, Sketchnotes: © Ania Groß

Übrigens nennt die Behörde die neue Autobahn Hafenpassage, ist das nicht romantisch? Ich kann da aber tatsächlich nicht mitschwärmen.

Beschäftigungstherapie: Etiketten-Lettering

inzelansicht Etikett: Verschiede Handschriften kombiniert. Dazu ein Pünktchenhintergrund und eine gezeichnete Briefmarkenumrandung. Dazu sind die Etiketten mit einer Zackenschere ausgeschnitten. Lettering/Foto: © Ania Groß

In ProCreate kann man so ein Etikett in mehreren Ebenen zeichnen, die man nachträglich in Photoshop auch noch bearbeiten kann.
Lettering/Foto: © Ania Groß

Den Sirup zu kochen hat alles in allem ca. 30 Min. gedauert. Die Etiketten für die vier kleinen Flaschen (250 bis 330 ml) zu lettern* dauerte ca. 2 Std. Allerdings auch, weil die Flaschen – wie so oft bei Hausgemachten – unterschiedliche Flächen für Etiketten hatten.
Egal, ich koch den bestimmt mal wieder und dann muss ich nur das Abfülldatum ändern 😉

Vier Flaschen mit Sirup. Abgefüllt in zwei unterschiedlichen Flaschenarten. Was grad so da war. Lettering/Foto: © Ania Groß

Zum Glück mag ich die Brause, die original in den rechten Flaschen ist, sehr gern, so komm ich mal an neue kleine Flaschen.
Lettering/Foto: © Ania Groß

* Für mit der Hand erstellte Beschriftungen von Etiketten, Titeln, Tafeln, Glückwunschkarten hat sich in letzter Zeit der Begriff Lettering immer mehr durchgesetzt. Ursprünglich bezeichnet Lettering das Schreiben von Sprechblasen. Schöne Handschrift wird als Kalligraphie bezeichnet.

Texte lernen mit Sketchnotes: Europahymne

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Für jede Zeile der Europahymne (Ode an die Freude) habe ich ein Bild gefunden, z. B. ein Glas mit Flammen darin oder einen sprühenden Zauberstab, einen Flügel, ein Brautpaar, eine Feder, usw. Daneben steht jeweils die Textzeile. Sketchnotes: © Ania Groß

Der gesamte Text der Europahymne (Ode an die Freude) auf deutsch. Weil sie mir ein bisschen zu maskulin war, hab ich sie an zwei Stellen verändert (Original steht dort auch). Download und Ausdruck zum persönlichen Gebrauch ist gestattet. Sketchnotes: © Ania Groß

Seit einigen Wochen treffen sich auf vielen Rathausmärkten in ganz Europa jeden Sonntag um 14 h Menschen, die FÜR Europa sind. Die die Vorteile eines einigen Europa höher bewerten als die Regelwut, z. B. gegen krumme Gurken. Menschen, die Freunde und Orte in Europa gefunden haben, und es schätzen, diese jederzeit problemlos besuchen zu können, Menschen, die es klasse finden, dass für den Urlaub das normale Portmonnaie reicht und bald auch ein einziger Handy-Tarif. Menschen, die ein einem einzigen Menü Zutaten und Speisen aus ganz Europa genießen.
Man kann das lange fortführen.
Diese Menschen treffen sich also und sprechen über Europa. Danach wird an den meisten Orten (oder allen?) zusammen die Europahymne gesungen. Die Musik ist von Beethoven und der deutsche Text von Schiller. Es sind drei Strophen aus der wesentlich längeren Ode an die Freude. Um die Freude geht es hier, sie ist es, die besungen wird.

Pulse of Europe nennt sich diese Initiative und ist auch auf Twitter und Facebook zu finden.

Ich konnte, noch aus Schulzeiten, immerhin die ersten beiden Strophen, bei der dritten war ich aufgeschmissen. Wie lernt man denn mit Mitte 40 Texte? Zu Schulzeiten hab ich so was 3x gesungen, dann saß das … Ziemlich schnell kam ich auf den Gedanken, mir für jede Zeile der dritten Strophe ein Bild zu überlegen*. Und diese acht Symbole, die hatte ich danach im Kopf und sogar in der richtigen Reihenfolge. Denn Bilder können wir uns ganz leicht merken.

Wenn man sich den Text oben ein paarmal vorgesungen hat, dann sollte der Spickzettel unten eigentlich reichen. Und nach kurzer Zeit, braucht man auch den nicht mehr.

Die Methode eignet sich sicher auch für Gedichte oder ganze Theaterrollen. Noch besser funktioniert es wahrscheinlich, wenn man sich selbst die Symbole und Bildchen überlegt und den Spickzettel selbst zeichnet. Ich freue mich über Meinungen dazu (und Erfahrungsberichte) in den Kommentaren.

Auf dieser Sketchnote sind nun nur noch die Symbole und kleinen Bildchen der Europahymne (Ode an die Freude) in drei Reihen untereinander zu sehen. Die Götter sitzen übrigens auf einer Wolke aus der Funken sprühen. Sketchnotes: © Ania Groß

Der Spickzettel. Um die Zuordnung der Symbole der Europahymne (Ode an die Freude) zu vereinfachen, habe ich jede „Strophe“ in einer anderen Farbe koloriert. Download und Ausdruck zum persönlichen Gebrauch ist gestattet. Sketchnotes: @ Ania Groß.

* Für „Sphären rollt sie in den Räumen“ ist mir NICHTS eingefallen. Aber auch das Fragezeichen in dem angedeuteten Raum erfüllt seinen Zweck als Symbol für „diese schwierige Zeile“.

Sonntags-Zeitvertreib: Erst backen, dann sketchen. Ein Rezept für Lussekatter.

Da will ich mir nur ein bisschen bei Twitter die Zeit vertreiben, da springt es mich sofort an: Ein Foto von frischen Milchbrötchen!!!

„Knurr“, äußert sich sofort der Magen.
Ich schlendere in die Küche und schaue wie absichtslos in den Kühlschrank. Ah, ja, es ist noch frische Hefe da. Zwar seit 15 Tagen abgelaufen, aber Hefe ist da ja nicht so … Bleibt die Frage, ob man sie noch „frisch“ nennen sollte.

Bei Chefkoch gibt es ein Rezept für schwedische Lussekatter, das sich glutenfrei abwandeln lässt. Dass in dem Rezept Salz fehlt und dass man besser noch Kardamom und vielleicht ein bisschen Kurkuma zugibt, das habe ich noch im Kopf.

Stimmt ja, ich wollte das Rezept in 100%ig richtig ja längst mal aufschreiben und abspeichern oder ausdrucken und in die Kochkladde tun. Jetzt hab ich es, während die Teiglinge im lauwarmen Ofen „gingen“, gleich digital auf dem iPad gezeichnet. Mit ProCreate, meiner Lieblings-Zeichen-App.

Das Rezept zeigt in Handschrift und Zeichnungen die Herstellung von schwedischem Safrangebäck. Die Basis ist dies Rezept bei Chefkoch: http://www.chefkoch.de/rezepte/223791092475989/Lussekatter.html . Allerdings fehlen in dem Chefkoch-Rezept 1 TL Salz und 1 TL Kardamon. Zeichnung: © Ania Groß

Weil glutenfreie Teige beim Gehen oft zerfließen, sind meine Lussekatter keine richtigen, aus Strängen geformten, „Katzen“, sondern ich backe sie in (Silikon-)Muffinformen. Schmecken tun sie genauso gut. Digitale Zeichnung: © Ania Groß

Übrigens: Die Lussekatter lassen sich gut einfrieren (und wieder aufbacken).

Ausbildungsmesse mit dem Ev. Kirchenkreis Hamburg-Ost

Man sieht als Film an der Wand, was gerade live entsteht: größer und auffällig. Sketchnotes: Ania Groß

Per Beamer live an die Wand projiziert: Die Entstehung eines Portraits des Ausbildungsleiters beim Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Hamburg-Ost, Mathias Sommerfeld. An der Wand darüber einige fertige Szenen zum Aussuchen und Mitnehmen.
Foto: © +) Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost. Sketchnotes: Ania Groß

Wie findet man als Schülerin oder Schüler unter all den Möglichkeiten, die es gibt, den Ausbildungsplatz, der zu einem passt? Und wo finden Organisationen oder Unternehmen motivierte Auszubildende? Früher gab es in Hamburg quasi nur das Abendblatt – und da gab es dann ein- oder zweimal im Jahr eine extra Beilage zum Thema Ausbildung. Heute gibt es als weitere Möglichkeit Ausbildungsmessen und Lehrstellenbörsen. Die Ausbildungsbetriebe stellen sich mit professionellen Messeständen vor und die potentiellen Azubis kommen gleich im kompletten Klassenverband. Manche haben Zettel mit Fragen in der Hand, die müssen sie nachher bei der Lehrkraft abgeben, so wird überprüft, dass sie sich nicht nur bei kostenlosen Kugelschreibern und Gummibärchen bedient haben, sondern auch mit den Austellerinnen ins Gespräch gekommen sind.

Auf dem Bild sieht man den Messestand des Kirchenkreises Hamburg-Ost. Links im Bild sieht man mich, Ania Groß, beim Zeichnen von Sketchnotes. Foto: © +) Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost.

Über mir sieht man die Kamera, die das Bild auf den Beamer übertragen hat.
Foto: © +) Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost.

Ich war zum ersten Mal auf einer solchen Lehrstellenbörse und zwar in der Handelskammer Hamburg. Der evangelische Kirchenkreis Hamburg Ost suchte zum Beginn des neuen Ausbildungshalbjahres drei Azubi und zwar in den bereichen Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation und als Immobilien-Kauffrau, bzw. -mann.

Ich habe die typische Fragen, Antworten und auch die benötigten Eigenschaften gescribbelt.

  • Muss man christlich getauft sein um eine Ausbildung bei der Kirche zu machen?*
  • Ja, Mathe ist wichtig, wenn man Kauffrau oder Kaufmann werden will.
  • Nein, man muss kein Engel sein, um bei der Kirche eine Ausbildung zu machen 😉

Das Zeichnen wurde per Kamera auf die Rückwand des Standes übertragen und lockte den einen oder die andere Interessierte an den Stand. Die Zeichnungen entstanden auf Papier mit dem Logo der Kirche und interessierte Jugendliche konnten sich jeweils eine Illustration aussuchen und mitnehmen.

Eine kleine Galerie mit Beispielen

 

Literatur-Sketchnotes bei der Nacht der Kirchen in Hamburg

Am vergangenen Sonnabend habe ich bei einer sehr spannenden Veranstaltung Sketchnotes gemacht: Zwei Autoren und eine Autorin lasen bei der Nacht der Kirchen in der Christ-König-Kirche in Hamburg-Lokstedt unter dem Motto „Lebe, liebe, lache“.

Ganz spontan Literatur live mitzuzeichnen, ist, glaub ich, nahezu unmöglich (ich lasse mich gern eines Besseren belehren). Ich jedenfalls wusste vorher, welche Ausschnitte aus ihren Büchern die Autorin und die Autoren lesen würden und konnte mir ein paar Gedanken zur Visualisierung machen. Denn während man normalerweise beim Sketchnoten auch viel schreibt, gibt es bei Literatur ja schon einen ausgefeilten Text, den es bei der Zuhörer*innen bildlich zu „verankern“ gilt.

Gino Leineweber las einige Abschnitte aus seinem Buch. Ich habe dazu eine Landkarte gezeichnet und ein Portrait von Ernest Hemmingway usw. Zeichnung und Foto: Ania Groß

Gino Leineweber: Wo der Teddybär wohnt – und andere Einsichten über Michigan

Den Anfang machte Gino Leineweber mit seinen Reisenotizen aus Michigan, einem US-Staat, der von seinen vielen Seen geprägt wird. Hemmingway verbrachte seine Sommerurlaube dort und noch heute sind die vielen Orte am Ufer des Lake Michigan ein Reiseziel im Sommer und zur Laubfärbung im Herbst.

Susanne Bienwald las u. a. den Anfang ihres Romans. Protagonistin Xenia ist hochsensibel. Deshalb habe ich beim "Kritzeln" u. a. einen Schwerpunkt auf die beschriebenen Geräusche gelegt. Am Ende las Frau Bienwald eine Passage, wo das schwierige Verhältnis von Xenia zu ihrem Vater beschrieben wurde, den sie als Kind sehr liebte. Schwierig zu zeichnen … Foto und Zeichnung: Ania Gross

Susanne Bienwald: Wittensee

Als zweites las Susanne Bienwald aus ihrem Roman über eine Studentin, Xenia, und wie diese ihre eigene Hypersensibilität erlebt, und welche Strategien sie entwickelt um im Leben klar zu kommen (und welche Konsequenzen das hat). Die Beschreibungen von Geräuschen fand ich unglaublich präzise und nachvollziehbar.

Rainer Moritz fragte, ob man das, was in Büchern geschieht, mit dem eigenen Erleben vergleichen kann (am Beispiel des jungen Werther). Und stellte dann verschiedene Bücher/Texte für unterschiedliche Lebenslagen vor. In zweien spielten Brathähnchen eine Rolle. Und eine pragmatische Katze kam bei Karen Duve zu Wort: "Wer jammert, hat noch Reserven". Zeichnung und Foto: Ania Gross

Rainer Moritz: Die Überlebensbibliothek

Nach einer kurzen Pause las dann der Leiter des Literaturhauses Hamburg, Rainer Moritz, aus seinem „Bücher-Ratgeber“ für Leser und Leserinnen. Er empfiehlt darin Literatur für viele, tw. auch etwas abstruse, Lebenslagen und er tut dies mit viel Humor.

So sah das aus: Meine zeichnenden Hände un der Block auf einer großen Leinwand hinter den Vorlesenden. Foto: Regine Christansen.

So sah das aus: Meine zeichnenden Hände und der Block auf einer großen Leinwand hinter den Vorlesenden. Foto: Regine Christansen.

Beim Zeichnen gefilmt zu werden, fand ich eher schön als störend, aber ich habe auch Erfahrungen mitgenommen: Ich muss größer schreiben (das habe ich sofort getan) und einen dickeren Stift verwenden (das mache ich beim nächsten Mal) oder alternativ auf einem kleineren Format zeichnen, damit die Kamera näher rankommen kann. Ich hatte A3 genommen, weil die Ergebnisse dann schon eine schöne Größe haben.

Ritter Sport pflanzt Bäume für Baumbilder

Ein Gerücht ist allerdings, dass es sich dabei um Kakaobäume handelt.

Das Bild zeigt einen Kreislauf: Ritter Sport pflanzt zusammen mit Plant for the Planet einen Baum. Die daran wachsenden Kakaonüsse werden zu Schokolade und damit zu Geld, von dem Ritter Sport wider Bäume pflanzen kann. Zeichnung und Foto: © Ania Groß

Gutes tun und Geld verdienen schließt sich nicht nur nicht aus, das eine kann auch zum andern führen und umgekehrt!

Eine BookCrosserin bat die MitCrosser*innen, ihr Baumbilder zu schicken. Eine regionale Gruppe von irgendwas will die Baumbilder vorab sammeln und dann komplett an Ritter Sport schicken. Die haben sich verpflichtet, für jeden gezeichneten, gemalten, gebastelten Baum einen echten Baum zu pflanzen. Fotos gelten leider nicht (mehr). Die Aktion führt Ritter Sport wiederum in Zusammenarbeit mit Plant for the Planet durch.

Ich hab natürlich ne #Sketchnote gemacht, was denn sonst. Vielleicht habt ihr Lust, allein oder mit Kindern oder anderen Erwachsenen Bäume zu gestalten und zu verschicken (geht auch per E-Mail). Oder ihr pflanzt einfach ein paar Bäume im Garten oder sonstwo … Man kann auch einfach Geld an Plant for the Planet schicken. Das ist sehr sinnvoll, aber macht am wenigsten Spaß.

#30daysdraworletter-Challenge – Tag 16 bis Tag 30

Hier kommt der zweite Teil der Challenge, die von @DianaSoriat (Sketchnotes by Diana) und @farbcafe (FarbCafé) ins Leben gerufen wurde.

Manchmal ist es etwas stressig jeden Tag zu „kritzeln“, aber so eine Challenge hält eine*n auch bei der Stange!

Hier ist der Link zu meinen ersten 15 Tagen: #30daysdraworletter-Challenge – Die ersten fünfzehn Tage

Und nun guck ich mal, welche Challenge als nächstes kommt. Ideen gern in die Kommentare!

#30daysdraworletter-Challenge – Die ersten fünfzehn Tage

Die beiden Illustratorinnen und Twitterinnen @DianaSoriat (Sketchnotes by Diana) und @farbcafe (FarbCafé) machen auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen (Twitter, Instagram und Facebook) unterhaltsame, kreativitätsfördernde Challenges. Jede dauert 30 Tage. Dabei ist für jeden Tag ein Begriff vorgegeben. Die Teilnehmerinnen sind frei in der Wahl der Mittel: Zeichnen, Malen, Schreiben, Kleben … alles geht. Auch kann man jederzeit einsteigen (Link zur Liste). Wichtig ist nur, am Ball zu bleiben, d. h. wirklich jeden Tag zu Stiften und Papier zu greifen.

Ich habe am 29. Mai 2016 begonnen (und zeige meine Ergebnisse täglich auf Twitter) und hier ist eine Galerie meiner ersten 15 Tage:

Nochmal neu: WordPress erklären

Ich hatte ja schon einmal eine Sketchnote zu dem Thema gezeichnet. Nun habe ich mir noch eine gemacht, die etwas allgemeiner ist und wo ich nach Wunsch die URL der Auftraggeberin/des Auftraggebers in den freien Platz einfügen kann.
Wieder hab ich den Redakteursbereich und den Adminbereich farblich getrennt. Die Plugins sind Standard, die verwende ich eigentlich bei allen Installationen.

Bedienung WordPress-Website. Gezeichnet von Ania Gross

Bedienung einer WordPress-Website. © Ania Gross

Ich bekam neulich bei einem anderen Workshop das Feedback, dass die Teilnehmerinnen viel mehr Lust darauf hätten, sich mit „Gebrauchsanweisungen“ auseinanderzusetzen, wenn diese gescribbelt sind.
Vielleicht möchte sich jemand eine Anleitung für sein Produkt sketchen lassen? Ich nehme Aufträge an.