Das waterkant.festival in Kiel 2019

In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal beim waterkant.festival Sketchnotes gemacht. Und es war klasse!

Marco Habschick hat die Internetseite gruenderplattform.de vorgestellt. Schritt für Schritt führt einen die Website durch alle Punkte, die wichtig sind und hilft beim Finden von Geldgebenden. Sketchnotes: © Ania Groß
Johanna aus Berlin hat mit ihrem Sozialen Supermarkt (Community-Projekt) ein tolles Beispiel geliefert, anhand dessen Marco uns die Website vorgestellt hat. Sketchnotes: © Ania Groß
Michael von Fairlanguage hat darüber berichtet, was gendergerechte Sprache und Fachkräftemangel mit einander zu tun haben. Es beginnt im Kindesalter. Wir sollten unbedingt immer auch die weibliche Form von „Traumberufen“ verwenden: Astronautin, Polizistin, Ärztin. Gender Codes fand ich sehr interessant: Bestimmte Wörter ordnen „wir“ eher Männern oder Frauen zu oder halten sie für neutral. Darüber kann man die Ansprache in Stellenanzeigen steuern. Sketchnotes: © Ania Groß
Nur an einem Punkt werden Männer im Berufsleben aufgrund ihres Geschlechtes benachteiligt: Bei der Elternzeit … Ich persönlich fand die „Gender Codes“ im Vortrag von Michael von Fairlanguage sehr bedenkenswert. Sketchnotes: © Ania Groß
Ghazaleh Akhavan hat einen stylishen Schnellkomposter für die Küche vorgestellt. Sketchnotes: © Ania Groß
Der vorgestellte Schnellkomposter ComposTech für jede Küche sieht absolut schick aus. Kompostieren sollte so selbstverständlich werden wie Geschirr spülen. Sketchnotes: © Ania Groß
Immer, wenn Lemonaid sich engagiert, berichtet die Presse darüber. So bedeutet Engagement auch kostenlose Werbung. Eine Win-Win-Situation. Wann springen große Player auf diesen Zug auf? Sketchnotes: © Ania Groß
Haltung zeigen: Wie man mit einem guten Produkt (fair, bio, wenig Zucker) und Engagement Werbung für’s Unternehmen machen und dabei gleichzeitig die Welt verbessern kann, erklärte Udo von Lemonaid. Sketchnotes: © Ania Groß
Marie und Marc wollen Kiel zur ZeroWasteCity machen. Wie jede*r einzelne weniger Müll produzieren kann? Weniger Besitz, weniger kaufen, Reparieren, Lebensmittel komplett verbrauchen, Dinge neu denken. Sketchnotes: © Ania Groß
Zero Waste Lifestyle: Sei konsequent aber nicht dogmatisch. Marie und Marc haben gezeigt, wie sie von säckeweise Müll fast auf Null gekommen sind. Sketchnotes: © Ania Groß
Ulrike Böker hat erklärt, dass zum App Development auch rechtliche Aspekte gehören: Allgemeines, Markenrecht, Datenschutz, Impressumspflicht, Rechte Dritter … Sketchnotes: © Ania Groß
Rechtliche Aspekte beim Entwickeln und Vermarkten von Apps. Ganz schön viel zu beachten … Ulrike Böker hat es gut zusammengefasst. Sketchnotes: © Ania Groß
Am Anfang steht die Frage. Alle Teilnehmenden bekommen dieselben Legosteine. Dann bauen sie die Antwort aus den Steinen und erklären danach der Gruppe, warum sie welche Steine wofür verwendet haben (Metaphern). Zum Schluss wird diskutiert. Wir haben 4 schnelle Übungen gemacht, die mich absolut von er Methode überzeugt haben. Sketchnotes: © Ania Groß
Teambildung mit Lego, vorgstellt von Lonneke und Anna Christina. Bei Übung 3 und 4 wurde deutlich, wie Lego Serious Playhelfen kann, ein Team zu bauen oder Konflikte auszuräumen. Sketchnotes: © Ania Groß
Achtsamkeit im digitalen Zeitalter. Daniel Zeitler hat von einigen Phänomenen und Studien berichtet. Wir sollten unsere Mediennutzung reflektieren. Am Ende hatte er noch eine Handvoll Tipps für uns, z. B. von Farbe auf Grauwerte umzuschalten und Apps nie über den Button, sondern immer über die App-Suche zu öffnen (weil es länger dauert und wir dann vllt. davon absehen). Sketchnotes: © Ania Groß
Machen wir uns selten klar: Unsere Mediennutzung ist das Geschäftsmodell großer Unternehmen. Daniel Zeitler über Achtsamkeit im Digitalen Zeitalter. Sketchnotes: © Ania Groß

Ich hoffe definitiv, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann. Ob es dann abends nach dem Regen wieder drei Regenbögen GLEICHZEITIG neben dem Festivalgelände über der Förde gibt, DAS bezweifle ich aber …

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