WEC*-Abend: Basics für ein gutes Marketing

1. Schritt: Aus 24 Begriffen die auswählen, die am besten zu einem passen: Erst 12, dann 6 dann 3. Dann diese letzten drei gewichten. Danach Angebote und Zielgruppen un Tabellen und mit einem 2- bis 4-Symbolesystem bewerten. Die Kriterien sind: Freude, Geld, Bedarf und Markt. Sketchnotes: Ania Groß

Die Handouts fehlen leider allen, die nicht da waren … Aber den Kittelbrennfaktor der Wunschzielgruppe kann man auch ohne die 24 Begriffe und die beiden Tabellen finden. Und dann gilt es, daraus einen oder zwei Sätze zu machen, die verdeutlichen, dass das eigene Angebot die Lösung ist. Graphic Recordings und Foto: @ Ania Groß**.

Auch in diesem Monat trafen sich wieder ca. 15 selbstständige und freiberufliche Frauen um einem anregenden Vortrag zu folgen: Inka Wogatzky vermittelte uns einige Schritte um einerseits unser Angebot spezifischer – spitzer – zu machen und andererseits unsere Zielgruppe besser einzugrenzen. Zum Abschluss gab es dann noch ein paar allgemeinere Tipps, welche Marketingaktionen, gerade auch unter Einbeziehung von Neuromarketing, einen spürbaren Effekt haben.

Ich freue mich über Kommentare zum Chart, zu meinem Text oder zum Abend. Dieser Beitrag darf gern verlinkt werden!

* WEC ist die Abkürzung für Woman Entrepreneur Club. Eine bundesweite Gruppe selbstständiger und freiberuflicher Frauen, die sich über XING organisiert.

** Wer eines meiner Bilder downloaden möchte, liest bitte zuerst die Bedingungen oben rechts auf der Startseite.

WEC*-Abend: Gute Entscheidungen treffen

Ich habe auf den Sketchnotes sowohl einige allgemeine Informationen zum Treffen von Entscheidungen mitgekritzelt als auch den Weg, das "Innere Team" zu befragen. Dazu gibt es fünf Regeln, die sich ebenfalls auf meinem Protokoll finden.Sketchnotes und Foto: Ania Groß

Honig, Marmelade oder Nutella? Das ist eher die Art kleiner Entscheidung, bei der man nicht zwangsläufig das innere Team zu Rate ziehen musss. Sketchnotes und Foto: Ania Groß

  • Soll ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen?
  • Muss ich von meinem Auftraggeber ein höheres Honorar fordern?
  • Soll ich eine Angehörige zuhause pflegen?
  • Sollen wir uns ein Haus kaufen?
  • Und was esse ich zum Abendbrot: Pizza oder Salat?

Auch in diesem Monat trafen sich wieder knapp 20 selbstständige und freiberufliche Frauen um einem anregenden Vortrag zu folgen: Susanne Lübben hat uns erzählt, wie vielen Reizen wir sekündlich ausgesetzt sind, wieviele davon uns Entscheidungen abverlangen und welche Möglichkeiten wir haben, diese Entscheidungen zu treffen.

Die Frage, ob wir Pizza oder Salat essen, werden die meisten von uns ohne zu zögern, aber vielleicht von Vernunft geleitet, schnell beantworten. Die Ergebnisse der anderen Entscheidungen wiegen schwerer, deshalb kann es helfen, ein Mittel zu haben, wie man diese Entscheidungen so treffen kann, dass sie sich auch nach einem Monat, einem Jahr, viel später, richtig anfühlen.
Wir haben die Methode des „Inneren Teams“ kennengelernt und an einem Beispiel durchgespielt.

Die Methode des inneren Teams lässt sich sicherlich gut mit visuellen Notizen verstärken, vielleicht kommt man so schneller zu einem Ergebnis?

Ich freue mich über Kommentare zum Chart, zu meinem Text oder zum zum Abend.

*WEC ist die Abkürzung für Woman Entrepreneur Club. Eine bundesweite Gruppe selbstständiger und freiberuflicher Frauen, die sich über XING organisiert.

WEC*-Abend: Storytelling

Auf der Sketchnote zum WEC-Vortrag von Katrin Klemm wir vor allem eines deutlich: Gute Geschichten bestehen aus drei Schritten: Der Beschreibung der Hauptperson, dessen, was "eines Tages" passierte und was dann passierte, bis alles zu einem (glücklichen) Ende fand. Sketchnotes und Zeichnung: Ania Groß

Gute Geschichten berühren uns. Sie laufen immer nach denselben Mustern ab.


Knapp 20 selbstständige und freiberufliche Frauen trafen sich auch in diesem Monat um einem anregenden Vortrag zu folgen: Katrin Klemm (coaching mit k) hat uns Stories erzählt und uns beigebracht, auch selbst welche zu erzählen. Und das ist mit den drei (oder auch fünf, je nach Geschmack) Schritten gar nicht so schwer!

Im Nachheinein fand ich nur eine Kleinigkeit etwas irreführend (und vielleicht geht es euch beim Angucken der Sketchnotes auch so): Die Bezeichnung Held/Heldin. Damit ist nämlich nicht Batman oder Superwoman gemeint – sondern ganz im Gegenteil – eine Figur, mit der wir uns identifizieren können. Oder, falls wir Storytelling für Reklamezwecke nutzen wollen, eine Figur, mit der sich unsere Auftraggeberinnen und Auftraggeber identifizieren können. Protagonist*in trifft es also besser. Die handelnde Person in der Geschichte. Und wir übernehmen in unseren unterschiedlichen Geschäftsfeldern im allerbesten Fall die Rolle der Retterin, der Mentorin, der grauen Eminenz. Wenn wir unseren Job gut machen, dann helfen wir der sympathischen Hauptfigur unserer Geschichten (Stories) nämlich aus großen und kleinen Zwickmühlen oder sorgen dafür, dass sie ihrerseits in gutem Licht dasteht.

Damit haben wir wieder eine Geschichte mehr, die wir potenziellen Kunden/Kundinnen erzählen können.

Das nennt man dann wohl doppeltes Happy End!

Ich freue mich über Kommentare zum Chart, zu meinem Text oder zum zum Abend.

*WEC ist die Abkürzung für Woman Entrepreneur Club. Eine bundesweite Gruppe selbstständiger und freiberuflicher Frauen, die sich über XING organisiert.

Komm auf den Punkt! Talk von Birgit Hedden-Liegmann beim WEC

Birgit Hedden-Liegmann: Komm auf den Punkt, Graphic Recordings von Ania Groß

Am schönsten war das Beispiel der Hundehaufen-Tüte (Kackebeutel): In Hamburg steht darauf ein ellenlanger, moralinsaurer Text. In Österreich sind einfach vier niedliche Scribbels drauf. Mit der Anleitung: 1. Kack, 2. Sack, 3. Pack, 4. Zack. Und ganz wichtig: „Danke!“
Ein Klick auf das Bild zeigt es größer.

Endlich passte es mal wieder und ich konnte zu einem Treffen der XING-Gruppe WEC – Woman Entrepreneur Club (eine Gruppe selbstständiger Frauen mit starker Regionalgruppe in Hamburg) gehen.

Die Journalistin Birgit Hedden-Liegmann sprach darüber, wie man in Texten auf den Punkt kommt. Zahlreiche Zitate und Beispiele machten Sinn und Ziel anschaulich.

Die meisten Teilnehmerinnen schreiben Blogs oder sie verfassen die Texte für ihre Websites selbst. Eine häufige Aussage ist: „Eigentlich kann ich ganz gut schreiben, nur für mich selbst fällt es mir schwer“. Kenne ich auch.

Vielleicht hilft uns allen der Weg, der unten links in den Grapphic Recordings skizziert ist:
1. Das Thema in der Wörterwolke einfangen
2. Feststellen, warum das ein Thema ist (Problem, bzw. Folgen/Auswirkungen)
3. Eine Lösung finden und diese im Text mit einer Aktion, einem Appell verbinden.

Und bei allem den Küchenzuruf im Hinterkopf haben! Küchenzuruf?? Tja, sorry … Wer da war, weiß, was das ist 😉