Barrierefreie PDFs erstellen (und effizienter Arbeiten mit InDesign)

Auf der Sketchnotes habe ich Schlüsselsätze des Vortrags von Klaas Posselt festgehalten. Zeichnung und Foto: Ania Groß

Wenn man Semantik, Struktur und Kontrast bei der Gestaltung berücksichtigt, hat man nicht nur grundlegende Voraussetzungen für barrierefreie Dateien geschaffen, sondern auch Menschen ohne Einschränkungen profitieren von der Zugänglichkeit des Dokuments

Gestern haben wir bei der InDesign-User-Group Hamburg von Klaas Posselt (@einmanncombo bei Twitter) viel über barrierefreie, barrierearme, also ZUGÄNGLICHE PDFs gelernt.
Im ersten Teil ging es um das Warum. Nicht nur Menschen mit diversen Behinderungen profitieren, sondern die entstehenden PDFs eignen sich auch besser für diverse Monitorgrößen und zum Beispiel auch für ältere Anwender*innen.

Auf der Sketchnote ist der zweite Teil des Abends mit Klaas Posselt bei der InDesignUserGroup Hamburg in Notizen und Zeichnungen festgehalten. Zeichnung und Foto: Ania Groß

Klaas Posselt zeigte uns, wie man mit dem kostenpflichtigen Plugin „madeToTag“ von Axaio zugängliche PDFs erstellt.

Im zweiten Teil wurde es praktisch. Klaas verwendet ein Plugin. Es soll aber möglich sein, auch nur mit InDesign und Acrobat barrierefreie PDFs zu erstellen. Auf Klaas‘ YouTube-Kanal gibt es ein Videotutorial und auch der gestrige Abend soll noch auf YT veröffentlicht werden.

Fazit: Man braucht ein bisschen, um Hintergründe und das „Wie“ zu kapieren. Dazu ist ein Abend zu kurz. Wenn es akut würde, wüsste ich jetzt aber ungefähr, worauf es ankommt und natürlich auch, wo ich Anleitung oder auch Unterstützung kriege.

Danke an die Macher der IDUG HH und an Klaas Posselt, es war ein interessanter Abend!