Gespenst Datenschutz

In den letzten zwei Jahren haben wir alle viel über medizinische Forschung gelernt. Hohe Kosten entstehen durch Studien mit vielen Proband:innen.

Viele der Daten die mühsam und kostenintensiv erhoben werden, sind in Patientendatenbanken vorhanden. Soll die Forschung (und das ist dann natürlich in der Regel die Pharmaindustrie) auf solche Daten Zugriff haben? Darum ging es im ersten Teil der Veranstaltung von Life Science Nord.

Visuelles Protokoll der drei Vorträge und des Schlaglichts (Kurzvortrag) mit Portraits der vier Vortragenden. Übersicht über die anschließenden Diskussion/Fragen und Antworten.
Alle Vortragenden waren sich einig: Kooperation der verschiedenen Beteiligten von den Patient:innen über Praxen, Krankenhäuser und die Wissenschaft bis zu den Unternehmen, ist der Schlüssel! © Ania Groß

Im zweiten Teil wurden Projekte vorgestellt, die zeigen, wie sinnvoll die Nutzung anonymisierter und pseudonymisierter Daten sein kann.

Visuelles Protokoll der drei Vorträge mit Portraits der vier Vortragenden. Übersicht über die anschließenden Diskussion/Fragen und Antworten.
Gelungene Beispiel wie die Blutspende-App die zwei junge Unternehmen in Kooperation mit der Uni-Klinik Schleswig-Holstein entwickelt haben oder die Krebszellen- und Krebsdatenbank standen im Fokus des zweiten Veranstaltungstages. © Ania Groß

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